Wir sind um kurz vor sieben wach. Es ist natürlich schon hell. Hier sind wir zwei Stunden weiter als in Südafrika. Das Wetter sieht ganz gut aus. Das ändert sich aber gegen kurz nach acht, gerade als wir geduscht sind und eigentlich zum Einkaufen wollten. Jetzt kommt erstmal ein Megaschauer runter. Danach gehen wir in den Supermarkt, die ersten Einkäufe, wie Wasser, Coke, Butter, Aufschnitt, Kaffee, Milch, Saft, Joghurt und Fanta erledigen. Knapp € 32,- umgerechnet. Würde sagen, etwas teurer als zu Hause. Zurück in der Unterkunft gibt es dann unser erstes Frühstück auf der Terrasse. Lecker! Aber an die Luftfeuchtigkeit muss man sich erst noch gewöhnen. Nun ist es fast 10:00 Uhr. Wir leben in den Tag hinein. Ganz untätig wollen wir nun aber auch wieder nicht sein. Wir entscheiden uns für einen Spaziergang von 1,3 km Länge zum Beachcomber Hotel. Für den Rückweg wollen wir den Weg am Strand entlang nehmen. Dieser bringt uns auf Grund der hohen Luftfeuchtigkeit und des fehlenden Schattens an die Grenze unserer Leistungsfähigkeit. Zum Glück lässt uns eine nette Frau an ihrem Grundstück im Schatten ausruhen, bietet uns sogar noch Wasser an, was wir dankend annehmen und lässt uns anschließend durch ihr Grundstück an die Straße. Von hier sind es dann noch 650 m zurück zum Appartement. Wir sind völlig fertig. Die hohe Luftfeuchtigkeit ist der Wahnsinn. Es dauert einige Zeit bis wir uns erholt haben. Den Rest des Tages lassen wir auf unserer Terrasse ausklingen. Hier ist Schatten und es weht ein lauer Wind. Zum Abendessen gibt es ein paar belegte Brote, wir haben keine Lust noch einmal los zu gehen.

Wir wohnen im Norden der Insel im Heliconia Guesthouse














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