Freitag, 16. Februar 2024

17.02.2024 Kgalagadi Transfrontierpark Tag 2





Wir können es ruhig angehen lassen. Trotzdem sind wir wieder gegen halb sechs wach. Heute wird aber geduscht. Das Wasser ist so weich hier, man glaubt die Seife ist schon drin, wenn es aus der Dusche kommt und hat das Gefühl, dass man das Duschgel und Shampoo gar nicht abwaschen kann. Die Handtücher sind aber klasse. Dadurch konnten wir alles vernünftig zu Ende bringen. Dann wieder alles zusammenpacken und alles ins Auto. Auschecken gegen 07:20 Uhr. Einen Kaffee gönnen wir uns im Restaurant. Müssen uns nicht beeilen. Die Behörden für die Immigration machen ohnehin erst um 07:30 Uhr auf. Wir sind kurz vor acht da. Zuerst wieder die Parkformalitäten. Danach zur Immigration für Namibia, da wir nach 2 Nächten im Park den Ausgang Mata Mata nach Namibia benutzen wollen. Danach mit den abgestempelten Pässen zur Polizei. Ist alles im gleichen Gebäude. Im Prinzip immer nur einen Schalter weiter. Dann kommt der Polizist aus Namibia noch das Fahrzeug inspizieren, mit dem wir einreisen wollen. Dann bekommen wir das OK! Dann kann es losgehen. Noch mal vorsichtshalber voll tanken und auf in Richtung Nossob. Es sei vorweggenommen, dass wir wieder keine Raubkatzen gesehen haben. Waren dafür bei Erdhörnchen, Strauß, südafrikanischer Kuhantilope, Gnu, Sprinbok und Sekretärsvogel erfolgreich. Eine Eule und zwei Greifvögel entdecken wir auch noch. Gegen 14:30 Uhr erreichen wir Nossob. Kilometerstand: 43760. 171km gefahren. 








Wir bekommen nach dem CheckIn im Camp das Riverchalet Nr. 13 mit tollem Blick ins ausgetrocknete Flussbett. 







Beim Einzug sehen wir bereits ein Gnu von unserer Terrasse. Toll ausgestattet. Jetzt gibt’s erstmal zwei Toasts für jeden und Rührei aus 4 Eiern, die wir hier im Camp frisch gekauft haben. Der erste Hunger ist damit weg. Wir genießen die schöne Unterkunft. Mal sehen, vielleicht kaufen wir noch WLAN. Eigener Empfang leider nicht möglich. Zu weit ab vom Schuss. Erdhörnchen haben das Camp erobert. 





Auch eine Zwergmanguste schlich zwischen den Chalets herum. Zwischen 22:00 Uhr und 05:00 Uhr wird der Strom abgestellt. Schon mal die Taschenlampen ans Bett gestellt. Nachts ist es hier nämlich sowas von dunkel, würde sagen wie im Hühnerarsch. Mal sehen, ob wir nachts Löwen brüllen hören. Morgens sollen sogar schon mal Löwen an das hiesige Wasserloch kommen. Wir sind mal gespannt was uns erwartet. Auf jeden Fall haben wir zwei Betten, also hat auch jeder wieder seine eigene Decke. 



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

08.03.2024 Dubai The View at the Palm

Heute ist unser letzter Tag in Dubai. Morgen geht es auf die AIDAprima und damit beginnt unsere Kreuzfahrt in den Orient. Heute haben wir no...